5.10.05

gezeiten

schöne tage, an denen ich vergesse, dass es ein internet gibt. an denen die schwermut keinen platz zwischen erledigungen und erlebnissen findet. an denen der elan ausreicht, langbedachte pläne in fahrt zu setzen und an denen der moment, an dem die welle der unerledigten aufgaben über mir zusammen bricht, noch in unsichtbarer ferne liegt.