gereift
dass ich auch im siebenunddreißigsten lebensjahr noch annahm, jemand müsse auf mich zu kommen, erstaunte mich heute.
wer gibt, weil er braucht, schöpft aus einer trüben quelle. (anselm grün)
dass ich auch im siebenunddreißigsten lebensjahr noch annahm, jemand müsse auf mich zu kommen, erstaunte mich heute.
"jetzt brauchst du noch einen namen", sag ich.
wenn man sich fragt, ob ein leben ohne den anderen besser wäre, ist man zu fern, wenn man sich fragt, ob es einfacher wäre, ist man zu dicht.
ausgestattet mit einer kiste voller nägel gelang es den zwergen, sich einen ganzen nachmittag lang nicht zu streiten.
der erste fehler ist, anzunehmen, alle menschen seine mehr oder weniger mit geschmack ausgestattet.
neun von achtundzwanzig eltern sind nur gekommen.
der kater und ich trinken eine letzte flasche wein.
"erfinder", sagt der kleine, "oder pierre*".
in der bank sitzend schaue ich um mich in offenen gesichter wie sonst nirgends.
ich habe vier brüder.